Hoffnungshaus Stuttgart | Was geschieht im HoffnungsHaus?
Was geschieht im HoffnungsHaus?

Was geschieht im HoffnungsHaus?

Mitten im Rotlichtmilieu der Altstadt in Stuttgart verändern wir die bisherige einschlägige Nutzung eines denkmalgeschützten Hauses in einen Wohn- und Begegnungsraum für Menschen, die sich gemeinsam für die Prostituierten einsetzen wollen. Das HoffnungsHaus wurde bis Ende 2016 durch den Hauseigentümer für die neue Nutzung saniert.


Wohnen und leben im HoffnungsHaus

Im Wohnbereich sind mehrere Wohnungen und Wohngemeinschaften für ehrenamtliche Mitarbeiter. Gemeinsam mit einer im Haus lebenden Sozialarbeiterin besteht die Möglichkeit, die verschiedenen Angebote mitzugestalten.


Begegnungsraum im Erdgeschoss

Im Erdgeschoss besteht ein Begegnungsraum für unterschiedlichste Angebote. Mehrmals in der Woche öffnen wir unsere Türen für die Prostituierten, um ihnen einen Raum ohne äußere Erwartungen zu ermöglichen – wie ein „erweitertes Wohnzimmer“. Dies geschieht in Abstimmung mit dem bereits bestehenden Café „La Strada“ und dem Café „Strich-Punkt”. Es finden hierzu regelmäßige Kooperationstreffen mit den vier Trägern der Stuttgarter Anlaufstelle für männliche und weibliche Prostituierte statt (Gesundheitsamt Stadt Stuttgart, Caritasverband für Stuttgart e.V., AIDS-Hilfe Stuttgart e.V. und Verein zur Förderung von Jugendlichen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten e.V.).


Hauptamtliche Unterstützung der Arbeit

Wir freuen uns, dass eine Sozialarbeiterin im HoffnungsHaus wohnt, um die Arbeit vor Ort zu koordinieren und die Ehrenamtlichen zu begleiten. Die Mitarbeiterin sieht in diesem Dienst eine neue Berufung. Die konzeptionelle Leitung der Arbeit liegt bei Stefan Kuhn, Diplom-Sozialpädagoge und Leiter im Bezirk Stuttgart.